Hier findest du Podcasts von Betroffenen. Wir bekommen das Zeugs von überall her zur Verfügung gestellt und distanzieren uns daher von jedem einzelnen Podcast. Für den Inhalt sind ausschließlich die Verfasser verantwortlich!!!

  • Eine leibliche Mutter nach dem Besuch im SOS Kinderdorf kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Ihre Tochter Stefanie (10 Jahre alt!) leidet an Bulimie (Ess-Brech-Krankheit) und wird von ihrer SOS Kinderdorfmutter Maria Schranz und dem Dorfleiter Michael Trebo gezwungen vor dem Gutachter zu sagen „Ich will im SOS Kinderdorf bleiben!“.Download Link zur MP3-Datei (ca. 3 MB groß):

    Kleine Lisa fragt? Willst du jetzt den Podcast haben? -[KLICKEN]-

31 Antworten zu „Podcast“


  1. 1 Rolph September 10, 2007 um 11:38

    Liebe Kleine Lisa!

    Bitte hilf dieser Mutter bevor sich Herr Gmeiner im Grab dreimal umdreht. Die Kinderdorfmutter hat bedenklich viel Lücken in Ihrer Ausbildung zur Familienpädagogin, wenn man so mit einer 10 jr. umgeht. Schade um den Dorfleiter Michael Trebo, der mir bisher als Christenmensch einen guten Eindruck gemacht hat. Vielleicht hat aber der Besuch vom Papst gut getan und Herr Trebo besinnt sich wieder zu Gott Berufenen.

    lg Rolph(der weiß wie schwierig Kinder sein können)

  2. 2 Stevenvanultima September 11, 2007 um 11:10

    Jo Klasse! Und was sagen die SOS Freunde dazu? Ein Einzelfall? So wie die Franzi in Seekirchen oder Benni in Hinterbrühl?

  3. 3 sosfreund September 11, 2007 um 4:26

    da sag ma nix dazu, denn diese an den haaren herbeigezogene berichterstattung braucht keine kommentare, denn sie spricht für sich selbst als einseitig, unwahr und propagandistisch!

  4. 4 soskinderdorf September 11, 2007 um 5:06

    Hallo sosfreund!

    Ein authentischer Podcast kann man nicht bei den Haaren herbeiziehen. Wir und einseitig? Warum schreiben wir dann über das Projekt von Großfamilien im Vorarlberger Kinderdorf?

    Liebe Grüße Kleine Lisa

  5. 5 Schusterleiste September 11, 2007 um 10:43

    Und? Tatsache ist doch das sie Dreck am Stecken haben und vielleicht uns Kids mal anders behandeln sollten. Was glaubt denn einer wieso man die Homepage macht? Damit man eine Klage von SOS Kinderdorf riskiert? Wieso hat denn SOS Kinderdorf noch nicht geklagt?

  6. 6 sosfreund September 12, 2007 um 4:56

    ich beziehe mich da auf die ferndiagnose „bulimie“ wenn ein mädchen an einem nachmittag einmal nichts essen mag. ist denn der herr reichmann arzt? kann er aufgrund des anrufes der mutter eine essstörung diagnostizieren? und wenn man den podcast aufmerksam hört, dann wird der/die hörerIn feststellen, dass die oben genannte beeinflussung durch kinderdorfmutter und den leiter eine rein gemutmaßte annahme ist. wieso also steht der bericht dort oben so da, mit beschuldigungen und annahmen die eben, wie ich schon sagte, an den haaren herbeigezogen sind.
    ganz davon abgesehen wird hier auch schindluder mit der um hilfe bittenden frau getrieben, es wird ihr voller name !(!!!) und der des kindes erwähnt. wo bleibt denn da der datenschutz, herr reichmann, herr tiefenb äh pfeifho… oder wie heissen sie denn jetzt, doch etwa nicht kleine lisa…. hmmm bei einem vergleich der hier ewig ineinander verlinkten seiten (inhr.net, kleinelisa und das komische x-large magazin) stößt man immerauf ein und denselben mann, das lässt den schluß nahe, dass er zuwenig zu tun hat und daher den ganzen tag am pc sitzt und schmarrn schreibt anstatt sich mit den realitäten des lebens auseinanderzusetzen und wirklich ernsthaft und vorallem seriöse berichterstattung betreibt, die auf tatsachen und nicht annahmen beruhen.
    p.s.: ich verfolge diese sites schon seit einem jahr und erlaube mir daher diese (wenn auch subjektive) wahrnehmung hier niederzuschreiben.

  7. 7 Norbert September 12, 2007 um 5:31

    Lieber SOSFREUND!

    Ich kann im Podcast den Namen Reichmann oder die anderen von Ihnen genannten Namen nicht hören. Offebar gehört die Freigabe vom Namen der Mutter zum authentischen Podcast dazu.

    Essen dürfte Stefanie laut dem Bericht der Mutter ja länger nicht mehr und man sei bei mehreren Ärzten gewesen. Also ist es keinesfalls abwegig, wenn man von Bulimie spricht. Im Podcast ist von Schlafstörungen und einem Gutachten die Rede. Angeblich muss Stefanie laut Kinderdorfmutter so tun als würde es ihr bei der eigenen Mutter nicht gefallen. Angeblich hat die Kinderdorfmutter das Mädchen Stefanie auf den Gutachter vorbereitet.

    Gruß,
    Norbert

  8. 8 Sany September 12, 2007 um 5:46

    Schlimm was mit den Kindern passiert!

    @sosfreund: Deine Schreibweise kommt mir sehr bekannt vor. Haben wir schon einmal im Internet von dir gelesen?

  9. 9 Markus September 12, 2007 um 8:26

    Guten Tag!

    Ich muss Manipulationen durch eine SOS Kinderdorfmutter bestätigen. Meine beiden Kinder leben im SOS Kinderdorf, da meine Ex Lebensgefährtin nicht für sie sorgen kann. Die Fürsorge weigert sich beharrlich für mich als Vater einzutreten. Deshalb habe ich vor dem Pflegschaftsgericht keine Chance. Ich bin leitender Angestellter, meine jetzige Ehefrau ist zu Hause und sorgt für unser gemeinsames Kind, wir haben keine finanziellen Sorgen und besitzen ein Haus mit ausreichend Grünfläche. Die Fürsorge beharrt auf der Meinung die Kinder wären im SOS Kinderdorf besser aufgehoben. Die Verantwortlichen im Kinderdorf und insbesondere die Kinderdorfmutter stellen sich hinter die Fürsorge. Der Podcast dürfte also seinem Begleittext entsprechen, wobei die Nennung der Nachnamen durchaus bedenklich erscheint und vielleicht herausgeschnitten werden sollte.

    Viele Grüße Markus

  10. 10 soskinderdorf September 12, 2007 um 9:28

    Hallo sosfreund!

    Leider bist du falsch informiert. Weder ist Herr Reichmann http://www.kleinelisa.at.tt noch Herr Pfeif…. Man kann uns sogar persönlich treffen, anrufen oder mit uns Emails schreiben. Vielleicht probierst du eines der drei Möglichkeiten einfach mal aus.

    Das Podcast wurde bewusst ungeschnitten veröffentlicht. Ansonsten schimpft gleich wieder alles das wäre nur ein Fake. Aber sowas wollen wir nicht.

    Liebe Grüße Kleine Lisa

  11. 11 Stephan September 14, 2007 um 12:56

    Der Podcast ist meines Erachtens ein Fall für den Staatsanwalt.

  12. 12 sosfreund September 22, 2007 um 2:45

    Liebe LeserInnen,

    ein interessanter link in dieser sache:

    http://kaernten.orf.at/stories/223273/

  13. 13 sosfeind September 22, 2007 um 5:36

    Gilt in Österreich nicht die Unschuldsvermutung bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung? Und wer sagt, dass Hr. Ex nicht das gleiche Spiel kennt, wie viele Ex-Frauen, die ihre Kinder den Vätern vorenthalten? Stalken können doch auch Mann und Frau ;-)

  14. 14 Pädagogik Visionär September 22, 2007 um 9:57

    Hallo!

    Ist es nun Mode der Medien so zu berichten? Man hört ja im Podcast wie erschöpft und ratlos diese Mutter ist.

    Pädagogik Visionär

  15. 15 sosfreund September 23, 2007 um 5:30

    Klar gilt die Unschuldsvermutung, bis zu dem Zeitpunkt wo mittels hieb und stichfesten Beweisen feststeht wie es denn wirklich war.

    Danke für den Tipp: Gilt denn hier für alle die hier angeschwärzt werden nicht auch die Unschuldsvermutung??? Oder wird mit zweierlei Maß gemessen und Menschen hier vorverurteilt und an den Pranger gestellt?

    Darauf wollte ich aufmerksam machen, nichts anderes und wenn der „sosfeind“ sagt es gilt in Ö die Unschuldsvermutung, dann hab ich das eh erreicht.

    Und: ich zweifle nicht dran dass die oben genannte Mutter erschöpft und/oder ratlos ist. Trotzdem muss für alle dasselbe Maß an Beurteilung oder gar Verurteilung gelten – nicht wahr?

    Damit will ich es gut sein lassen, zu diesem Thema!

  16. 16 Stephan September 23, 2007 um 11:07

    Servus sosfreund!

    Vielleicht könntest du „das Anschwärzen“ etwas genauer definieren, bevor wir uns darüber Gedanken machen müssen, welche Vorverurteilungen SOS Kinderdorf selbst trifft. Einem Kind einzureden was es dem Gutachter zu sagen hat, ist nicht wirklich pädagogisch wertvoll. Ich kenne einen Fall aus Tirol und da hat sowohl eine Ärztin der Innsbrucker Kinderklinik als auch Hofrat Weber von der Tiroler Jugendwohlfahrt und nicht zuletzt SOS Kinderdorf Osttirol in Punkto Vorverurteilung und Vereinnahme beste Arbeit geleistet. Die verhandelnde Pflegschaftsrichterin am BG Lienz hat den weiteren Verbleib der 5 Mädchen im Kinderdorf als „seelische Verkümmerung“ bezeichnet und sie nach Hause geschickt.

    lg Stephan

  17. 17 eaglem September 24, 2007 um 11:02

    Wow… „ein Fall für den Staatsanwalt“, so schrieb gleich einer. Und welch ungeheuerlichen Machenschaften von seiten der Kinderdorfmutter und Leiter aufgedeckt wurden…

    Ich muss dem Sosfreund teilweise zustimmen. In der Aufzeichnung kommt heraus, dass es der Stephanie nicht gut geht. Welche körperlichen Beschwerdern durch eine psychosomatische Manifestation nun auf welches seelische Probleme hinweisen, kann hier nicht geklärt werden.
    Weiters sollte in Betracht gezogen werden, dass die Mutter selber keinerlei Hilfestellungen dem Kind zukommen ließ. Sie hat ihr nicht gesagt, wie sie damit umgehen könnte usw. Dem Gefühl nach hat die Mutter wohl auch ein paar Gefühlsregungen ihrer Tochter für sich als Ausweg beansprucht. Das Kind wurde sicher ned wegen nichts im Kinderdorf untergebracht.

    Es ist der Kinderdorfmutter auf jeden Fall nahe zu legen, dass sie ihre Kommunikation verbessern soll. Einflussnahme auf Kinder passiert allerdings ständig und jeder beurteilt für sich selber, in weit weit er sich beeinflusst fühlt. Die kleine Stephanie kann zwar wohl auseinanderhalten was bewusste Manipulation ist und was nicht, allerdings wissen wir nicht, wie sie überhaupt auf Beeinflussung reagiert. Denn auch von ihrer Mutter lässt sie sich nur auf eine bestimmte Distanz hin ein.

    Als Pädagogin oder Pädagoge in einer solchen Institution ist man bemüht, dass es dem Kind gut geht. Ich als Sozialpädagoge werde immer mehrere Ansichten eines Falles zu hören bekommen und forciere das auch, weil jeder die Situation anders erlebt. Es ist die Aufgabe eine solchen Pädagogen, die Absichten eines bestimmten Verhaltens aufzudecken und daraus ein Konzept zu erstellen, wie diese Absichten auf einen Nenner gebracht werden können.
    Wir haben eigentlich nur das subjektive Erleben der Mutter gehört. Was viel über sie aussagt. Natürlich gibt es Verdacht, dass die es die Kinderdorfmutter nicht verstanden, was der Unterschied zwischen Erziehung und Manipulation ist. Aber dieser kann aufgrund der Aussage einer Frau nicht als erwiesen dargestellt werden.

    Noch was: Diese Seite hier, in ihrer Zusammensetzung, birgt sehr viele Gefahren. Denn auch sie manipuliert, polarisiert und vernachlässigt weitere Sichtweisen einer Situation. Und überhaupt ist die Seite schlecht programmiert, nur mal so der technische Teil.

    mfg

  18. 18 soskinderdorf September 24, 2007 um 1:13

    Hallo Eaglem!

    Wäre unsere Seite eine Gefahr und würde sie manipulieren, dann müsste ich jetzt sofort all deine Beiträge löschen. Die von sosfreund natürlich auch, weil ihr nämlich die leiblichen Eltern als das Böse bezeichnet. Die Eltern sind unsere Wurzeln und egal was sie gemacht haben, man kann sie uns nicht einfach wegnehmen.

    lg Kleine Lisa

  19. 19 eaglem September 24, 2007 um 4:13

    Hallo kleine Lisa!

    „… weil ihr nämlich die leiblichen Eltern als das Böse bezeichnet.“

    Ich muss mich wohl verschrieben haben oder einer geistigen Umnachtung zugewandt gefühlt haben, als ich das geschrieben habe. Habe ich das überhaupt geschrieben?

    Deine Antwort birgt sehr viel Wut und Hass auf jene, die meinen, es würde den Kindern besser gehen, wenn sie von den Eltern getrennt wären. Ich kann diese Wut durchaus verstehen und ich stimme dir zu, dass die Eltern unsere Wurzeln sind. Und es sei dir gesagt: Hier nimmt niemand irgendwem irgendetwas weg, denn weder du bis Besitz deiner Eltern noch sind deine Eltern Besitz von dir. Das ist auch das Grundrecht jedes Menschen, dass er als eigenständiges und unabhängiges Wesen gilt, dass nur bis zum Erwachsenenalter eine gesetzlich verpflichtende Fürsorge und Begleitung braucht.

    Nun, glaubst du, dass jeder Mensch dazu fähig ist, einen Menschen so zu erziehen, dass er sich in das soziale Gefüge einfügen kann, auf sich selbst schauen kann, seine Beine in die Hand nehmen kann und etwas bewirkt? Glaubst du, dass es für jeden Erwachsenen ein leichtes ist, ein Kind zu haben und es zu pflegen und zu hüten, aber andererseits ihm die Freiheiten gibt sich zu entfalten und zu lernen?

    Überleg dir einfach mal, ob vielleicht darin der Schlüssel liegt, weswegen es Leute gibt, die einem helfen wollen (und auch leider auch selber daran scheitern).

    mfg

  20. 20 LittleBuddha September 24, 2007 um 10:22

    Hallo Eaglem!

    Bedauerlich unberücksichtigt ist doch geblieben, wie der Ex-Mann diese Mutter über Jahre geschlagen hat. Jetzt zeigt er sie plötzlich an, wegen einem Plastikschwert?

    Instrumentalisiert nicht das Jugendamt mit dem Kindesvater einen Irrsinn? Stephanie will übrigens nur noch mit ihrer Mutter sprechen, was ich so über drei Ecken gehört habe.

    Schade, dass SOS Kinderdorf samt professioneller Psychologen und drei unterschiedlichen Ärzten keine andere Lösung finden können.

    vlg Little Buddha

  21. 21 eaglem September 26, 2007 um 1:26

    Hallo LittleBuddha!

    Eine Antwort auf meine Fragen wäre eigentlich hilfreich gewesen. Ich kann gut verstehen, weswegen man diese Fragen nicht beantwortet. Zeugt nicht gerade von einem kritischem Menschen.

    Zu ihrer Frage: Wieso mixen sie die Tat des Mannes an seiner Frau, mit der Tat der Erzieherin bzw. der Entscheidung des Jugendamtes? Weder das eine noch das andere ist die höchste moralische Instanz. Deswegen kann und soll man nicht Kraut und Rüben mixen, dass geht nicht gut aus.

    JEDER hat das Recht von seinen Rechten Gebrauch zu machen. Und wenn der Mann meint, er müsse die Mutter nun anzeigen, wegen einem Plastikschwert, dann sollte man sich fragen, was er davon hat?! Haben Sie sich schon die Frage gestellt?

    Und weiters, sollte die Mutter deswegen Probleme bekommen, weil ihr Kind ein Plastikschwert von ihr geschenkt bekommen hat, dann ist hier der zuständige Richter bzw. Sozialarbeiter des Jugendamtes zu konsultieren. Es geht nämlich immer um einzelne Personen! Keine gesamte Institution, sondern immer um einzelne Menschen die eine Entscheidung fällen. Und wem geben Sie die Schuld?

    So werden Sie, Herr Pfeifhofer und wer auch immer nichts bewegen. Höchstens negative Publicity, die sich in Unverständnis wühlt und um sich schlagt. Es hat dadurch noch nie eine Verbesserung gegeben, sondern allenfalls ein neues Make-Up, um solche Fälle besser zu kaschieren.

    mfg

  22. 22 LittleBuddha September 27, 2007 um 9:21

    @Eaglem:

    Das Problem ist ganz einfach: Jugendämter, Kinderdörfer und Gerichte packeln mit einander. Aber bitte warten Sie erst das Ergebnis meiner Enthüllungen ab, die spätestens im Frühjahr 2008 der breiten österreichischen Bevölkerung präsentiert werden. Derzeit bin ich im Endstadium meiner Arbeit. Wir sollten also nicht die Huldigung Ihrer ach so lieben Kinderdörfer beginnen, bevor nicht die Verantwortlichen vom Staatsanwalt gesegnet wurden.

    Ein persönliches Treffen ist absolut unproblematisch – melden Sie sich einfach bei der Redaktion des Nachrichtenmagazins Xlarge – Ich weile im Oktober mehrfach in Österreich!

    lg

  23. 23 sosfreund September 27, 2007 um 7:53

    wir harren gespannt aller dinge die da kommen werden, lieber herr pfeifhofer. nur dachte ich, sie werden bereits in der printausgabe des ach so tollen magazins, welches im oktober unters volk kommt alles (aber auch wirklich alles) enthüllen?

    ich kenn mich nicht mehr aus…

  24. 24 soskinderdorf September 28, 2007 um 9:09

    kann sich eh jeder im Abo bestellen http://www.xlarge.at/abo

    EMPFEHLUNG VON DER KLEINEN LISA

  25. 25 gap Januar 7, 2008 um 10:15

    Hat hier irgendwer eine Aussage der kleinen Stephanie gehört ? Warum hat man der Mutter überhaupt die Kleine weggenommen ? Esstörungen waren vielleicht der Grund ? Wer kann sagen ob diese Aussage der Mutter stimmt ? Kein Amt oder Gericht nimmt Eltern ihre Kinder weg wenn es in der Familie stimmt.
    Also bitte keine Vorurteile gegenüber dem SOS- Kinderdorf !

  26. 26 Rudi Rüssel Januar 8, 2008 um 2:52

    @gap: Wenn du die Aussage von Stephanie brauchst, wende dich doch einfach mit deinem vollständigen Namen an die Redaktion von http://www.xlarge.at – die Aussage gibt es selbstverständlich ;-)

    nur weil ein Nachrichtenmagazin diese noch nicht veröffentlicht hat, heißt das noch lange nicht, dass es sie nicht geben sollte!

  27. 27 Martini USVE Februar 6, 2008 um 5:05

    …und wie sieht es aktuell in diesem Fall aus ? Gehen wir davon aus das handfeste Belege für die Aussage unter Zwang vorliegen, dann dürften Behörden reagier. Falls nicht: sagt uns bescheid, wir werden die Behörden dann entsprechend benachrichtigen….

  28. 28 diavolino Mai 24, 2008 um 3:31

    als ehemalige von sos.möchte ich zu dieser infamen unterstellung des sos kinderdorfes stellung nehmen.alle die sich erlauben zu solchen unterstellungen eine meinung zu haben,sollten sich überlegen,wie schwierig es ist mit kindern welche schon schwer psyhisch geschädigt sind zu arbeiten.außerdem einmal darüber nachdenken was diese kinder vorher wirklich erlebt haben.kennt ihr die vorgeschichte?zuerst diese hinterfragen,und dann urteilen.kinderdorfmütter haben meine größte hochachtung,genauso dorfleiter!habt ihr alle schon mit solchen kindern gearbeitet oder gelebt?wißt ihr eigentlich wie leicht leibliche eltern ihre kinder beeinflussen können?jedes kind liebt die leiblichen eltern,egal wie es ihnen gegangen ist.ich bin jahrelang mit sos verbunden und würde mich nicht trauen,solche verurteilungen abzugeben.in jeder institution wird in der heutigen zeit herumgebohrt und gesucht,um mit irgendwelchen dingen in der öffentlichkeit zu drohen.ich würde meinen,das man die arbeit,der sos-kinderdörfer einfach einmal mit einerm großen danke unserer egoistischen bevölkerung belohnt. danke!!!!

  29. 29 Klaus Haidegger Mai 24, 2008 um 4:14

    Ich frage mich dann warum die Staatsanwaltschaft Kärnten gegen dortige Jugendwohlfahrt ermittelt, ua. laut Nachrichtenmagazin Xlarge wegen Vernachlässigung von Kindern bei SOS Kinderdorf.

  30. 30 Stephan Mai 30, 2008 um 12:18

    Soeben habe ich folgenden Text einer SOS Kinderdorf Mutter im Internet aufgeschnappt:

    Was tun? Eine Praktikantin aus dem Kinderdorf hatte Zeit den Fahrrad-Dienst zu übernehmen, Dennis hat, kaum zu Hause, schnell etwas gegessen, währenddessen habe ich telefoniert und anschließend sind wir zum Arzt durchgestartet – irgendwie geht es ja dann doch immer.

    Nichts für ungut, aber als bezahlte Erzieherin sollte man doch noch für die Kinder da sein. Leibliche Eltern haben ein schweres Los, wenn z.B. das eigene Kind krank ist. Vergangenen Mittwoch zelebrierte die RTL Sendung „Raus aus den Schulden“ einen derartigen Fall. Vielleicht wären SOS Kinderdorf Mütter gut damit bedient sich einmal über solche Familien Gedanken zu machen. Von Schulden können die sozialen Helferinnen ja nur träumen, sie genießen nicht nur Wort Spenden ;-)

  31. 31 Jacqueline und Andel Januar 29, 2009 um 9:05

    Ziemlich schlimm. : (


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WIR DANKEN EUCH!

Viele haben unseren Weblog, der sich kritisch mit den SOS Kinderdörfern auseinandersetzt, besucht. Dafür wollen wir euch herzlich danken, ganz besonders denjenigen unter euch, die mit ihren Kommentaren viel Licht ins Dunkel gebracht haben. Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu. Aus zeitlichen Gründen haben wir uns dazu entschlossen nur noch wichtige Meldungen hierher der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Natascha bleibt euch allerdings als junge Schreiberin beim Nachrichten Magazin Xlarge selbstverständlich erhalten. Wer Lust hat, kann ja mal unter www.xlarge.at reinsehen.
Zum Schutz der Privatsphäre der Kinder sind die Namen in diesem Weblog geändert.

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