Herzlich willkommen!
Die Initiative „S.O.S. Kinderdorf“ ist ein Zusammenschluss von Jugendlichen und Jungen Erwachsenen zwischen 13 und 22 Jahren, die ihre Kindheit in Heimen, Sozialpädagogischen Wohngemeinschaften und dem SOS Kinderdorf verbracht haben. Uns alle verbindet eine gemeinsame Wunde, die seelische Verkümmerung während unserer Fremdunterbringung.
Mit diesem Projekt wollen wir aufzeigen, dass die Jugendwohlfahrt und ihre Freien Träger der Öffentlichkeit eine Scheinwelt vorgaukeln, um damit rigoros Spenden zu sammeln. Den Kindern selbst kommen diese Spenden nur geringfügig zu Gute. z.B. erhält eine SOS Kinderdorfmutter pro Kind und Monat gerade einmal Euro 150,-!!!
Wie Du siehst befasst sich diese Seite in erster Linie mit SOS Kinderdorf. Fast täglich erfahren dort Kinder neues Leid, neue Traumatisierung und weder Liebe, Geborgenheit noch Zuwendung. Als Erziehungsmaßnahme äußerst erprobt der Liebesentzug bei den Kleinen (3 bis 8 jährigen). Ist ein Kind nicht brav, wird es ohne Gute Nachtgeschichte und Umarmung zu Bett geschickt.
Gerade auf der Strecke bleiben unsere Eltern, sind wir erst einmal fremd untergebracht. Telefonkontakte werden abgehört, Besuchskontakte kontrolliert und bestimmt. Verwandte dürfen uns meist überhaupt nicht besuchen, denn jetzt bestimmt SOS Kinderdorf was mit uns passiert. Wer sich nicht an den täglichen Aufgaben im Dorf beteiligt, kommt schnell ins Therapiezentrum „Bienenhaus“. Dort kümmern sich dann spezielle Kräfte um jene Teenager, die ihren eigenen Willen haben.
Unser spezieller Rat an alle Kids:
Auch wenn Ihr mal Stress mit euren Eltern habt, geht nicht sofort zum Jugendamt oder in ein KIZ. Dort redet man euch ein ihr sollt Mama und Papa vergessen, denn das Jugendamt hat eine supertolle WG für Euch. Wer einmal in diesem Kreislauf kommt, der schafft nur schwer den Ausstieg. Das alles ist schlimmer als ein Drogenentzug oder Ausstieg aus einer Sekte. Viele von uns bezeichnen die Fürsorge ja schon als Sekte. Soweit haben sie uns getrieben, geächtet, gebrochen und gepeinigt. Einige von uns bekommen dafür jetzt die Rechnung in Form von Rückforderungen präsentiert.
Dh. wer einmal fremd untergebracht wurde, für den bezahlt das Jugendamt jeden Tag die Kosten. Sobald du selbst arbeiten gehst, fordern die das zurück. Einigen von uns haben sie sogar den Gerichtsvollzieher geschickt und die Lehrlingsentschädigung gepfändet!!!
So geht man mit Kindern und Jugendlichen in Österreich um!

Hi! Ich bin die Samantha und will ich mal in Zukunft über meine Zeit im SOS Kinderdorf schreiben. Du kannst mir aber gerne auch ein Email schicken, wenn du so wie ich im SOS Kinderdorf warst. Schreib mir an simsgirl91@gmail.com oder meld dich per ICQ: 352515187
gut gemacht
am besten gefällt mir wie der kleine David den Dorfausgang sucht
wirklich originell hahahaha
Toller Blog – werde ich in meine Blogroll aufnehmen.
Beste Grüße
Mirko Mieland
hey lässige neue Intro! passt guat
Kopie von oben:
Mit diesem Projekt wollen wir aufzeigen, dass die Jugendwohlfahrt und ihre Freien Träger der Öffentlichkeit eine Schweinwelt vorgaukeln, um damit rigoros Spenden zu sammeln. Den Kindern selbst kommen diese Spenden nur geringfügig zu Gute. z.B. erhält eine SOS Kinderdorfmutter pro Kind und Monat gerade einmal Euro 150,-!!!
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Das Geld kommt allen Kinderdörfern auf der ganzen Welt zugute. Es gibt in ärmeren Länder auch sehr sehr viele Kinderdörfer die im eigenen Land keine Spender finden weil die Leute dort zu arm sind(nehmen wir zB. NUR Vietnam).
Und kein Kind muss hungern.Kein Kind wird hungrig zu Bett geschickt.
Also Herausgeber dieser Seiten, bitte Nachdenken erkundigen und erst dann darauf losschreiben.Und woher hast du eigendlich deine Zahlen her *ggg*, hast du da eine Quelle?*ggg* Wer’s glaubt?
Leute erkundigt euch mal, bevor ihr hier über das Kinderdorf urteilt, hier werden euch nur Flöhe ins Ohr gesetzt.
Überall auf der Welt werden mal Fehler gemacht, aber was ich das lese, was der Heraugeber schreibt, das ist reiner Hass u. Neid und würde behandelt gehört!
Ich finde euren Ansatz gut, war selbst in Bayern in einem katholischen Heim und es war auch schrecklich. Es gab immer nur zwei Nonnen und eine Hilfe, die ab und zu mit ihrem eigenen (!!) Kind kam und Hausarbeit verrichtete. Die Nonnen waren (im Nachhhinein verständlich) vermutlich überfordert. Wir waren auf der Station über 10 Kinder (das jüngste 15 Monate, das älteste 16 Jahre), viele verhaltensauffällig. Wer aufmüpfig war, ging z.B. ohne Abendessen ins Bett, die Nonnen mussten mit „Schwester Soundso) angeredet werden. Es war alles extrem lieblos und mir ging es auch sehr schlecht. Ich war ca. 12 und habe mich um eine dreijährige gekümmert, sie zog sich nachts immer aus (auch die Windel) und heulte, die Schwestern zogen ihr den Body daher einfach andersrum an, damit sie sich nicht ausziehen konnte, was der Kleinen am Hals furchtbar drückte. Als ich sie (zunächst heimlich, dann „durfte“ ich) in mein Zimmer holte und ihr abends was vorlas und sie beruhigte, wenn sie nachts aufwachte und weinte, ging das weg. Sie schlief toll, aber hing auch extrem an mir. Als ich das Heim wieder verlassen konnte (wenige Monate später), ging es ihr natürlich sehr schlecht. Die Kinder wurden auch gegeneinander aufgehetzt, einer machte sich z.B. in die Hose (5 Jahre) und versteckte diese dann aus Angst, wer die vollgepisste Hose fand, wurde von der Schwester gelobt, also waren gerade die Kleinkinder, die sonst kaum Aufmerksamkeit bekamen natürlich voll dabei. Der Junge schämte sich ohne Ende, aber die Schwestern haben nix gerafft.
Ich hoffe, es ist da inzwischen besser, ich bin mittlerweile 28, ist also inzwischen schon ein paar Jahre her. Das Heim hat sogar eine Homepage, zumindest die eine Schwester ist da noch.
Das mit den Nonnen glaub ich dir aufs Wort, alles frustrierte Weiber die ihren Frust weil sie kein Mann genommen hat auf Kinder loslassen.Denk nur mal an die Magdalenenheime die es in Irland sogar bis 1996 gab.Mit der kath. Kirche hab ich nichts am Hut, alles scheinheilige Kerzerlschlucker.Bin schon lange ausgetreten!! Gut ist das es keine kath. Kinderheime mehr gibt.
Gap